Baubehörde vertreibt Pferde aus Waller Feldmark – Verbleib ist ungewiss!

Bremer PIRATEN fordern: Keine Bürgerschikanen für „profitable“ GRÜNE Ausgleichsflächen!

Das Bauressort in Bremen hat verfügt, dass 21 Ponys nicht mehr im Kleingartengebiet im Bremer Westen leben dürfen! Obwohl das Bauressort eigentlich ja genug Baustellen in Bremen hat, von Brückensanierungen bis Baustellenmanagement, hat das Bauamt des GRÜNEN Senators Lohse, offenbar noch genügend Ressourcen frei, um dafür zu sorgen, dass 21 Ponys aus der Waller Feldmark verschwinden sollen!

Und dies, obwohl die Pferde seit Jahrzehnten dort ansässig sind. Offensichtlich hat das Vorgehen des Bauressort mit der unlängst von der Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidatin der GRÜNEN Maike Schefer geäußerten Absicht zu tun, Ausgleichsflächen für Bauvorhaben in Bremen zu schaffen, die dann nicht mehr im niedersächsischen Umland eingekauft werden müssten. Außerdem, so Baustaatsrat Ronny Meyer aus dem Lohseressort, kämen dazu noch Bundesmittel, die man sich offensichtlich nicht entgehen lassen will. Im Rahmen dieses GRÜNEN Landgrabbing schreckt das Bauressort auch nicht vor Schikanen von BürgerInnen zurück, um sich die begehrten Grundstücke in Walle anzueigenen.

Die PIRATEN fordern das Bauressort auf, unverzüglich die Verfügungen zur Vertreibung der Pferde zurückzunehmen und damit die Schikanierung der Pferdeeigentümerin einzustellen. Dies gilt auch für alle anderen noch in den Kleingartengebieten ansässigen BürgerInnen, die unter der GRÜNEN Landnahme zu leiden haben.


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